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© / Quelle: NWZ-Online / 20.01.2026

8. Spieltag in den Boßelligen in Oldenburg

Derby-Topwettkampf wird zur klaren Angelegenheit

Die Boßeler aus Spohle haben im Titelkampf für eine Vorentscheidung gesorgt.

Auch das Topteam in der Verbandsliga marschiert unbeirrt vorneweg.

von Wolfgang Böning

Ammerland - Die Boßeler aus Spohle bleiben in der Landesliga das Maß der Dinge. In Halsbek machte der Tabellenführer kurzen Prozess und siegte deutlich. Auch in der Verbandsliga baut das Topteam Kreuzmoor/Bekhausen seine starke Serie aus.

Landesliga  -  Halsbek - Spohle 1:9 (-4,036, -0,130, 1,103, -4,036). Im achten Spiel feierten die Gäste den siebten Sieg und bleiben damit das einzige ungeschlagene Team der Liga. „Spohle hat einen super Tag erwischt und sich keine Fehler erlaubt“, musste Halsbeks Arne Hiljegerdes anerkennen. Nur die erste Gummi- und die zweite Holzgruppe der Gastgeber hätte ihre Leistung abrufen können, sagte Hiljegerdes. Wie gut in Form Spohle ist, zeigte Keven Hoots in seinem Fazit. „Letztlich langte uns eine durchschnittliche Leistung zum Sieg. Wir sind nicht so gut in den Wettkampf gestartet, haben uns aber gesteigert“, sagte Hoots, der mit seinem Team nun bereits fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Halsbek hat.  Torsholt - Schweewarden 10:3 (-3,090, 3,007, 5,036, 1,114). Mit dem zweiten Sieg in Serie verschafft sich Aufsteiger Torsholt etwas Luft im Abstiegskampf, Schweewarden bleibt Letzter. „Der Wettkampf hat sich insbesondere in den Gummigruppen überraschend früh zu unseren Gunsten entwickelt“, sagte Torsholts Kapitän Kevin Barkemeyer. Die Holzgruppen hätten sich schwerer getan, vor allem auf der Hintour. Schweewarden hingegen kämpft mit den gleichen Problemen, wie schon in 2025. „Wir konnten wieder nur mit 17 Werfern antreten“, haderte Patrick Bruns.

Verbandsliga  -  Kreuzmoor/Bekhausen - Westerscheps 12:0 (7,050, -0,132, 4,040, 1,049). Mit nur 16 Werfern hatten die abstiegsbedrohten Schepser tief gestapelt. „Wir wollten nicht mit über 16 Schoet verlieren. Das ist uns gelungen. Der Favorit hat alle Fehler bestraft“, sagte der Schepser Vorsitzende Axel Kasper. Das verlustpunktfreie Heimteam baute den Vorsprung auf der Rücktour aus.

 

© / Quelle: NWZ-Online / 20.01.2026

8. Spieltag in den Boßelligen in Oldenburg

Westerschepser Holzgruppe patzt

Ammerlands Boßelteams blieben in der Landesliga der Frauen sieglos.

Das Derby zwischen Halsbek und Spohle wurde auf den 1. Februar verschoben.

Von Wolfgang Böning

Ammerland - Sieglos blieben die Ammerländer Boßelerinnen in der Landesliga. Das Derby Halsbek gegen Spohle wurde derweil auf den 1. Februar verlegt.

Landesliga  -  Schweewarden - Torsholt 1:0 (1,085, -0,047). Den Gästen fehlten nur 39 Meter zum Remis. Dabei wurden den Torsholterinnen die Hintour zum Verhängnis. Zwischenzeitlich führte Schweewarden mit mehreren Schoet. Die Aufholjagd des Schlusslichts blieb am Ende unbelohnt.   Kreuzmoor/Bekhausen - Westerscheps 7:1 (7,002, -1,040). Der Zweite war für die Ammerländerinnen zu stark. „Unsere Holzgruppe hatte große Probleme, überhaupt in den Wettkampf zu kommen. Auf der Wende lagen wir schon mit drei Schoet zurück“, fasste Sandra Schedemann aus dem Gästeteam zusammen. So reichte die gute Leistung der Gummigruppe nicht zum Punktgewinn.

Bezirksliga  -  Delfshausen - Abbehausen 3:1 (3,098, -1,064). Der Heimvorteil brachte den Ammerländerinnen den dritten Saisonsieg. „Mit der Holz sind wir gut gestartet und konnten die Führung schnell auf fünf Schoet ausbauen“, sagte Delfshausens Carolin Huy. In der Gummigruppe entwickelte sich ein ausgeglichener Wettkampf.

 

© / Quelle: NWZ-Online / 19.01.2026

8. Spieltag in den Boßelligen in Oldenburg

Deshalb ärgerten sich die Werferinnen aus Reitland und die Werfer aus Schweewarden

Die Reitlander Boßler landeten einen überzeugenden 12:0-Sieg in der Landesliga gegen Neustadtgödens.

Die Schweewarder Männer verlieren, das Schweewarder Frauen–Team hingegen gewinnt.

von Wolfgang Böning

Wesermarsch - Die Reitlander Boßler haben am Sonntag in der Landesliga einen Kantersieg gefeiert. Sie bezwangen Neustadtgödens daheim mit 12:0. Schweewarden verlor auswärts gegen Torsholt 3:10. Dagegen entschieden die Schweewarderinnen dieses Duell in der Frauen-Landesliga mit 1:0 für sich.

Männer  -  Landesliga  -  Torsholt – Schweewarden 10:3 (-3,090, 3,007, 5,036, 1,114). Schweewarden bleibt mit 4:12 Punkten Letzter. Teamsprecher Sprecher Patrick Bruns war enttäuscht: „Im neuen Jahr geht es leider genauso weiter wie im vorigen Jahr.“ Man sei nur mit 17 Werfern zum Kellerduell gereist und habe nichts gerissen.  Reitland - Neustadtgödens 12:0 (-0,014, 6,120, 1,122, 3,072). Reitlands Kapitän Hauke Freese freute sich über einen Sieg in einer richtungsweisenden Partie, die überraschend einseitig verlief. „Die Durchgänge waren in den meisten Gruppen sehr stabil“, sagte er. „Neustadtgödens hat versucht, mitzuhalten, musste jedoch vor allem in den zweiten Gruppen angesichts unserer guten Leistung kapitulieren.“ Reitland ist mit 7:9 Punkten Fünfter.

Verbandsliga  -  Wiefels - Moorriem 18:4 (5,041, 5,014, -4,069, 7,136). Packung für Moorriem! Die Gäste hatten nur mit der 1. Gummi überzeugt. Wiefels’ Sprecher Gerold Möllmann sagte, dass sein Team Moorriem nicht den Hauch einer Chance gelassen habe. Schlusslicht Moorriem (2:14) kämpft um den Klassenerhalt.  Kreuzmoor/Bekhausen - Westerscheps 12:0 (7,050, -0,132, 4,040, 1,049). Der Favorit ließ nichts anbrennen. Der Kreuzmoorer Matthias Gerken freute sich über einen souveränen Favoritensieg gegen einen schwierigen Gegner. „Es war eine gute Leistung von uns, nur die 2. Holz konnte nicht ganz ihre Leistung bringen.“ Der Tabellenführer Kreuzmoor hat 16:0 Punkte.  Cleverns - Mentzhausen 5:4 Remis (-0,060, -4,035, 1,139, 3,021). Cleverns verzeichnete am Ende einen Vorsprung von 65 Metern. Der Mentzhauser Niklas Wulff meinte, dass sich von Beginn an ein spannender Wettkampf entwickelt habe. „Zur Wende hatte Cleverns leicht die Nase vorne, die Führungen wechselten aber häufig. Am Ende war es wieder einmal unserer 2. Holz zu verdanken, dass wir noch einen Punkt mit nach Hause nehmen durften.“ Mentzhausen ist mit 7:9 Punkten Fünfter.

Bezirksliga  -  Waddens – Waddewarden 20:0 kampflos. Waddens (7:9) ist nun Fünfter.

Bezirksklasse  -  Altjührden/Obenstrohe – Abbehausen 8:1 (-1,054, -0,004, 7,097, 1,045). Entscheidend war die Niederlage der 1. Gummi der Abbehauser. Der Abbehauser Thore Minßen resümierte: Die 1. Holz sei schon auf der Hintour in Führung gegangen. Dagegen habe die 1. Gummi früh klar zurückgelegen. „Im Ziel zeigte sich ein ähnliches Bild.“ Abbehausen (8:8) ist Fünfter.

 

Frauen  -  Landesliga  -  Schweewarden - Torsholt 1:0 (1,085, -0,047). Die Gastgeberinnen hatten gegen das Schlusslicht Glück. Torsholt fehlten nur 39 Meter zum Remis. Die Schweewarderin Lena Simon: „Der Kampf startete mit einem Auf und Ab in der Holz und der Gummi.“ Am Deich habe ihre Mannschaft den Vorsprung ausgebaut. Nach der Wende baute Torsholt noch ein paar Schoet ab. Schweewarden ist mit 8:8 Punkten Vierter.  Reitland - Schweinebrück 1:2 (-2,047, 1,020). Die Gastgeberinnen hatten in der Spitzenpartie Pech: Es fehlten 28 Meter zum Remis. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders sprach von einem bis zum Schluss spannenden und tollen Wettkampf auf Augenhöhe. „Ärgerlich, dass es nicht zum Remis gereicht hat.“ Reitland ist mit 10:6 Punkten Dritter.  Kreuzmoor/Bekhausen - Westerscheps 7:1 (7,002, -1,040). Die Gastgeberinnen überzeugten mit der Holz. Die Kreuzmoorerin Nane Kabernagel sagte, dass es in der Holz von Beginn an sehr gut gelaufen sei. Auch die Gummi habe sich stark präsentiert. „Aber bei Scheps lief es immer ein Ticken besser.“ Kreuzmoor/Bekhausen (13:3 Punkte) liegt in Lauerstellung auf Rang zwei.

Bezirksliga  -  Delfshausen – Abbehausen 3:1 (3,098, -1,064). Die Abbehauserin Neee Hansing ärgerte sich ein wenig: „Die Holz hatte Schwierigkeiten, in den Wettkampf zu finden und geriet früh in Rückstand. In der Gummi entwickelte sich ein ausgeglichener Wettkampf mit mehreren Führungswechseln.“ Auch Abbehausen steht mit 6:10 Punkten unten drin.  Waddens - Schweinebrück II 11:0 (3,033, 8,010). Überraschender Kantersieg für Waddens. Kapitänin Nina Timmermann sagte: „Mit der Holz lief es rund. Wir hatten kaum kurze Würfe und kamen super in den Wettkampf. In der Gummi lief es ebenfalls super. Wir haben die Rillen getroffen und hatten konstant lange Würfe.“ Waddens ist mit 8:8 Punkten Fünfter.  Grünenkamp - Mentzhausen 3:0 (3,080, 0,007). Die Mentzhauserin Annika Siemen meinte: „Beide Gruppen lagen schnell hinten. Bis kurz vor Schluss führte die Gummi mit einem Schoet, der konnte aber nach einem schwachen Durchgang nicht gehalten werden.“ Mentzhausen (11:5) bleibt Tabellenführer.  Wiefels - Esenshamm 1:0 (0,082, 0,054). Den Gästen fehlten 37 Meter zur Punkteteilung. Wiefels’ Sprecher Gerold Möllmann sagte, dass die Esenshammerinnen den Wettkampf lange dominiert hätten. „Erst zum Ende ging ihnen ein wenig die Puste aus.“ Esenshamm (3:13) bleibt das Schlusslicht und muss drei Punkte zum ersten Nichtabstiegsrang gutmachen.

 

© / Quelle: NWZ-Online / 19.01.2026

8. Spieltag in den Boßelligen in Oldenburg

Wie Neustadtgödens das Kellerduell in Reitland klar verlor

In der Boßel-Landesliga gab es für Neustadtgödens im Abstiegskampf einen Dämpfer.

Derweil steuert Spohle auf den Meistertitel zu, auch weil Titelverteidiger Grabstede im Derby in Bredehorn patzte.

Von Wolfgang Böning

Bockhorn/Jever - In der Boßel-Landesliga der Männer ist Spohle auf dem besten Weg zur Meisterschaft. Auch weil sich Landesmeister Grabstede im Prestigeduell beim Nachbarn Bredehorn den nächsten Ausrutscher leistete. In der Verbands- und Bezirksliga ging es ebenfalls zur Sache.

Landesliga  -  Reitland - Neustadtgödens 12:0 (-0,014, 6,120, 1,122, 3,072). Dieses Kellerduell verlief überraschend einseitig. Bei den Hausherren holten die Zweitgruppen den Vorsprung heraus. „Wir hatten uns ausgerechnet, eventuell einen Punkt mitzunehmen. Leider sind wir in drei Gruppen komplett unter unseren Möglichkeiten geblieben“, bedauerte der Gödenser Vorsitzende Ron Arians. Einzig die erste Gummigruppe habe überzeugt: „Jetzt müssen wir uns voll auf unsere Heimwettkämpfe konzentrieren. Wir brauchen mindestens noch vier bis fünf Punkte für den Klassenerhalt – und das wird verdammt schwer.“  Bredehorn - Grabstede 8:2 (0,072, 6,024, 1,134, -2,112). Durch diese überraschende Niederlage ist die Titelverteidigung – bei nun sieben Punkten Rückstand auf Spohle – für die Grabsteder nur noch Theorie. Der Bredehorner Sprecher Rene Thye erklärte: „Beide Mannschaften waren sehr ersatzgeschwächt und haben sich aber trotzdem nichts geschenkt. Wir sind dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung froh über den Sieg und dass wir damit erstmal im Mittelfeld der Tabelle bleiben.“  Der Grabsteder Kapitän Christian Alberts sagte: „Mit sechs Langzeitverletzten, vier beruflich bedingten Ausfällen und Trainingsrückstand war die personelle Lage nicht mehr aufzufangen. Jetzt heißt es Kopf hoch, nach vorne schauen und die Saison geschlossen und vernünftig zu Ende spielen.“

Verbandsliga  -  Wiefels - Moorriem 18:4 (5,041, 5,014, -4,069, 7,136). „Das war ein Rückrundenauftakt nach Maß“, freute sich der Wiefelser Sprecher Gerold Möllmann über den Kantersieg: „In drei Gruppen lief es hervorragend und man ließ dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Nur unsere erste Gummigruppe kommt einfach nicht so richtig in Tritt, insgesamt hat sie in dieser Saison nur zweimal knapp mit Metern gewonnen und sonst nur verloren. Hier ist wohl eine taktische Gruppenveränderung erforderlich.“  Stapel - Ruttel 5:8 (-1,081, 5,035, -4,080, -2,062). Das war eng. Der Rutteler Spielführer Markus Heyne musste bei zehn Absagen, darunter acht Gummiwerfer, erheblich in die Trickkiste greifen. „Von Beginn an entwickelte sich ein enger Wettkampf, gerade in den Gummigruppen lagen wir nahe beieinander“, bilanzierte er: „Mit dem Sieg in Stapel haben wir aufgrund der vielen Ausfälle nicht unbedingt gerechnet.“  Cleverns - Mentzhausen 5:4 Remis (-0,060, -4,035, 1,139, 3,021). Der Vorsprung von 65 Metern reichte für die Gastgeber nicht zum Sieg. „Dabei brauchen wir für den Klassenerhalt insbesondere zu Hause die Punkte“, sagte der Clevernser Mannschaftsführer Heiko Janssen: „An der Wende war bei diesem spannenden Wettkampf noch alles eng beisammen. Leider konnte die zweite Holz nicht die Leistung mit 56 Wurf halten und musste vier Wurf abgeben. Damit reichte der Vorsprung in den anderen Gruppen nicht mehr zum doppelten Punktgewinn.“

Bezirksliga  -  Büppel - SG Leuchtenburg/Delfshausen 2:7 (1,144, 0,054, -1,036, -5,126). Es sollte für die Gastgeber nicht reichen. Die Ammerländer machten mit den beiden Gummigruppen alles klar. „Leuchtenburg wurde seiner Favoritenrolle gerecht“, sagte der Büppeler Jürgen Frers: „Wir mussten ersatzgeschwächt auf fünf Stammwerfer verzichten. Das machte sich besonders in der zweiten Gummigruppe bemerkbar.“  Waddens - Waddewarden 20:0 kampflos. Das punktlose Team aus Waddewarden sagte die Partie ab.  Osterforde - Rosenberg 14:1 (6,009, 6,131, 2,007, -1,057). Das Friesland-Duell verlief einseitig. „In den Holzgruppen konnten wir bereits früh die Weichen Richtung Heimsieg stellen. Und gegen die starken Rosenberger Gummigruppen haben wir gut dagegengehalten“, freute sich Osterfordes Zweite Vorsitzender Christian Dierkes.

 

© / Quelle: NWZ-Online / 19.01.2026

8. Spieltag in den Boßelligen in Oldenburg

Wie die Landesliga-Frauen aus Schweinebrück in der Spitzenpartie jubelten

Trotz Personalnot gelang den Schweinebrückerinnen in der Landesliga ein knapper Sieg in Reitland.

In der Bezirksliga meldete sich Grünenkamp durch einen Erfolg gegen den Spitzenreiter im Titelkampf zurück.

von Wolfgang Böning

Zetel/Varel - In der Boßel-Landesliga der Frauen gewann Schweinebrück das Spitzenspiel in Reitland. In der Bezirksliga ist die Spitze näher zusammengerückt – dank des Coups von Grünenkamp gegen den Tabellenführer.

Landesliga  -  Reitland - Schweinebrück 1:2 (-2,047, 1,020). Trotz Personalsorgen setzten sich die Gäste auch mit dem Glück der Tüchtigen knapp durch, während Reitland lediglich 28 Meter zum Remis fehlten. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders sprach von einem bis zum Schluss spannenden und tollen Wettkampf auf Augenhöhe: „Ärgerlich, dass es für uns nicht zum Unentschieden gereicht hat.“ Die Schweinebrückerin Astrid Müller erklärte: „Wir sind nur zu acht angetreten, standen also mit dem Rücken zur Wand: Auswechseln nicht möglich, verletzen verboten. Am Ende haben wir haben uns riesig gefreut – waren die Voraussetzungen an dem Tag durch die dünne Personaldecke doch alles andere als entspannt gewesen.“

Bezirksliga  -  Waddens - Schweinebrück II 11:0 (3,033, 8,010). Eine überraschend klare Niederlage kassierten die Gäste. „Mit der Holzkugel haben wir schlecht in den Wettkampf gefunden und bis zur Wende schon mit vier Schoet zurückgelegen. Auf der Rücktour lief es dann zwar deutlich besser, jedoch konnten wir diesen Standard auch nicht bis ins Ziel halten. In der Gummigruppe lief es eher andersrum“, bedauerte die Schweinebrückerin Luisa Röben.  Grünenkamp - Mentzhausen 3:0 (3,080,0,007). Die Friesländerinnen sorgten für eine kleine Überraschung und sind in der Tabelle als Dritte nun wieder in Schlagdistanz.  Wiefels - Esenshamm 1:0 (0,082, 0,054). Der Favorit tat sich gegen das Schlusslicht überraschend schwer. Den Gästen fehlten nur 37 Meter zur Punkteteilung. Der Wiefelser Sprecher Gerold Möllmann sagte, dass die Esenshammerinnen den Wettkampf lange dominiert hätten: „Erst zum Ende ging ihnen ein wenig die Puste aus.“